Sind Fälle sogenannter „Systemsprenger“ mit Einsatz vonSicherheitskräften in der Iserlohner Jugendhilfe bekannt?

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Wir fragen von der Verwaltung umfassende Aufklärung darüber an, ob und in welchem Umfang sogenannte „Systemsprenger“ in der Iserlohner Jugendhilfe statt durch pädagogisches Personal durch private Sicherheitskräfte überwacht oder begleitet werden. Unser Ziel ist es, das Kindeswohl sowie die Einhaltung elterlicher Rechte sicherzustellen und die strukturellen Ursachen für ein mögliches Versagen des etablierten Hilfesystems zu identifizieren. Dabei verlangen wir volle Transparenz über die entstehenden Kosten pro Einsatzstunde sowie eine detaillierte Darlegung der Rechtsgrundlagen für etwaige Zwangsmaßnahmen durch nicht-pädagogisches Personal







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